Die Therapie

Die Therapie 


  • Titel: Die Therapie 
  • Autor: Sebastian Fitzek 
  • Preis: 
  • Seite: 267
  • Verlag: Weltbild Taschenbuch 

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt.
Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …

Cover und Schreibstil 

Das Cover finde ich ganz in Ordnung. Aber es gehört nicht zu meinen Favoriten. Deutlich zu mein Favoriten gehört allerdings der Schreibstil. Der Schreibstil ist echt traumhaft. Das Buch ist spannend und fließend geschrieben. Es wird nicht nur das Geschehende beschrieben, sondern auch die Gedanken, was ich bei solchen Büchern besonders spannend zu Lesen finde. 

Charaktere 

Es fällt mir ziemlich schwer die Charakter zu beschreiben, da ja Viele in  Wirklichkeit  nicht  so existieren wie sie Viktor Lorenz erscheinen. Deswegen habe ich mich entschieden einfach nur eine kurze Charakterisierung zu ihm zu schreiben. Und das Erste was mir dazu einfällt ist, dass er ziemlich stark an Schizophrenie leidet, wie man auch deutlich im Verlauf des Buches erkennen kann. Und durch diesem Hintergrund versteht man dann das Buch besser und auch seine Handlungen, selbst wenn Einige davon naiv waren.


Mein Leseeindruck 

Am Anfang dachte ich, dass es hauptsächlich um die Entführung seiner Tochter geht. Doch bereits nach paar Kapiteln wurde mir bewusst, dass der Schwerpunkt mehr auf Viktor Lorenz gerichtet ist. Den Verlauf des Buches fand ich mega gut und ich habe mir selbst Theorien überlegt, wie seine Tochter entführt worden ist oder was Anna Spiegel von ihm will. Das Ende vom Buch fand ich heftig aber dennoch gut. Ich persönlich habe aber nicht mit so einem Ende gerechnet. 

Fazit

Ich fand es spannend aus der Sicht eines Schizophrenieerkrankten zu lesen aber auch die Sicht der andern zu sehen. Dennoch hat mir irgendetwas gefehlt um diesem Buch den fünften Stern zu geben. 


⭐️⭐️⭐️⭐️


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